Im laufe des Tages
erwies sich das Eichhörnchen jedoch
als außergewöhnlich geschickt
beim erkennen und sabotieren
der von Herr von Runkenstein
konstruierten Eichhörnchenfangapparaturen
Nicht nur die in einem Astloch versteckte
und mit allergieauslösenden Pollen versehene Splitterhandgranate
und die aus alten Sowjetdeutschland-Beständen
stammende Selbstschussanlage für antifaschistische Schutzwälle
versagten bei der Gefangennahme
und/oder Liquidierung des Kamikazehörnchens
sondern auch ein lateinamerikanisches Mietkillerschwadron
und ein handelsüblicher Nuklearsprengsatz aus der Drogerie
konnten dem gemeingefährlichen Terrorhörnchen nicht anhaben
Als das hochgiftige Tollwuthörnchen auch noch
mehrere Nuss-Nougat-Cremegläser in Geiselhaft nahm
und unter Zuhilfenahme mehrerer Honigbienen folterte
wurde es Herrn von Runkenstein zu viel
und forderte das Satanshörnchen zum Duell heraus
Beim anschließenden Kokosnussweitspucken
überwältigte Herr von Runkenstein
das Todeshörnchen durch einen gezielten Schlag
auf die Nussvorräte
und sperrte es dann in eine Kokosnuss
um diese per Einschreiben in den nahen Osten zu senden
wo das Raubhörnchen einer Terroristenwohlfahrtsvereinigung gründete
um in den kommenden Jahrzehnten
70 Prozent des Weltnusshandels zu kontrollieren
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