Robotic Greetings

Runkensteins Wortkatakomben

Texte aus den tieferen Gefilden des Verstandes
lustig - absurd - düster - kafkaesk - surreal - grotesk

Gedichte




Der Eichelhäher

Eichelhäher
Es ist noch gar nicht lange her
da kam daher
ein Eichelhäher
an des Tages Untergang
zu einem kleinen Lobgesang
den er konnte nicht beenden
wegen Kamikaze-Enten
deren Tiefflug einmal wieder
brach den Häher beide Glieder
die er eigentlich braucht' zum laufen
deshalb musste er ersaufen
in dem kleinen Ententeich
wird nie wieder Schlittschuh laufen

ewig wachsen, niemals leiden

Baum
Zwischen Zeit und Überraum
wird stehen einst ein kleiner Baum
dürre Äste werfen weit
schwarze Blätter in die Ewigkeit
alte Wurzeln ziehen tief
durch das dichte Felsmassiv
wird Äonen dort nur stehen
hört die Welt um Gnade flehen
Bitten um Erlösung hören
sich daran nicht weiter stören
kann nur stehen, sehen, lauschen
sich an Stein und Wind berauschen
niemals still und friedlich sterben
keine Ahnen, keine Erben
nur Dunkelheit von allen Seiten
niemals wachsen, ewig leiden

Der Stein-Pilz

Pilz
Es stand einmal ein Pilz im Wald
der war nicht jung
nein, eher alt
früher wohnten in ihm Schlümpfe
doch die vertrieb' er in die Sümpfe
wo sie blau und fröhlich starben
eine Mahlzeit für die Raben
diese Raben liebten Autos
klauten eines, still und lautlos
und fuhren um den Wald herum
doch ohne Führerschein, wie dumm!
Ein großer Stein stoppte die Fahrt
denn er hieß Stop! und war recht hart
der Airbag schrie noch: Eins, Zwei, Drei!
dann wurde aus den Raben Brei
Und die Moral von der Geschicht:
über Stein-Pilze fährt man nicht!
Denn dieser wurde gut beschützt
von Stop! dem Stein, der ihm sehr nützt

Der alte Fisch und das Land

Fisch
Es war einmal ein alter Fisch
der war noch immer ziemlich frisch
dass lag daran, das er noch lebt
und nicht in Richtung Himmel schwebt
Er sah das Land und dachte: Hui!
Vielleicht ist das ja Rapa Nui?
Drum lies er sich schnell Beine wachsen
und kroch an Land mit Riesenhaxen
sah sich dann dort ein wenig um
und fuhr dann mit der Bahn herum
doch die entgleiste wenig später
jetzt trägt er einen Fisch-Katheder
und Krücken auch, zum ersten mal
denn ihm blieb keine andre Wahl
Er dachte sich: Was soll ich hier?
sprang in den Tod, doch es war Bier!
Jetzt ist er schon seit Jahren blau
in einem Aquaristikbau
und will zurück nur in das Meer
dort braucht er keine Beine mehr
denn diese stören ihn doch sehr

Die Trinkermaus

Maus
"Übelkeit verlass mich nicht"
sprach eine kleine Trinkermaus
fiel dann hart auf ihr Gesicht
und kotzte sich die Lunge raus

Doch ohne diese, stellt sie schnell fest
fällt ihr das atmen doch sehr schwer
schluckte sie dann wieder runter
und klebte sie ganz fest mit Teer

Das Mauseleben ist gerettet
dachte sie und schrie "Hurra!"
denn sie konnte noch nicht ahnen
dass sie schon längst gestorben war

Das merkte sie jedoch sehr schnell
als sie ganz plötzlich Flügel hatte
"Macht nix" dachte sie sich da
"dann ärger' ich halt eine Ratte!"

Doch Ratten gab's im Himmel nicht
sie wollt' nicht trauen ihren Ohr'n
Denn Ratten sind meist Hinduisten
und werden ständig wiedergebor'n

Die Herrschaft des Eichhorns
Eichhorn
Ein Eichhorn, das vom Baume fiel
wollt' danach Diktator sein
die ganze Welt in Knechtschaft halten
und das Weltall obendrein

Es ging zu einem Advokaten
mit Doktor in Weltherrschaftsrecht
der dann die ganze Welt verklagte
und gewann, das war nicht schlecht

Schon tags darauf war es der Führer
und anerkannt von Ost bis West
doch dann sprach laut ein alter Mann
"Es fehlt der Weltherrschafts-Führertest!"

Das Eichhorn lies den Mann begraben
es lies nicht pinkeln an sein Bein
doch um wirklich sicher zu gehen
machte es schnell den Führerschein

Nun konnt' die Weltherrschaft beginnen
das Eichhorn hatte es geschafft
es lies den Tage früh beginnen
und stärkte sich mit Nussbaumsaft

Der Weg zum Amtssitz war nicht weit
vorbei am Schulbuchlagerhaus
ein Heckenschütze war putzmunter
da war die Weltherrschaft schon aus

Tod einer Schnecke
Schnecke
Auf einem Baum sitzt eine Schnecke
die einst gewohnt in einer Hecke
doch diese war dann abgebrannt
durch eines bösen Menschen Hand
jetzt sitzt die Schnecke auf dem Baum
und träumt dort einen schönen Traum
sie wäre gern ein Menschentier
sehr groß und stark und nicht mehr hier
sondern in Süd-Kasachstan
wo man als Schnecke leben kann
wäre dort gern ein Rachegott
bringt böse Menschen aufs Schafott
doch plötzlich war der Traum schon aus
es klopfte wer ans Schneckenhaus
sie rief kleinlaut "herein, herein"
stolperte zur Tür, brach sich ein Bein
doch draußen stand nur ein Vertreter
für Magermilch und schwarze Peter
und Reisen nach Klein-Schneckenheim
wo man als Schnecke nie allein
die Schnecke schlug dann blitzschnell zu
und war in Schneckenheim im nu
doch gab es dort kein Happy-End
da der allgemeine Trend
behauptet, dass nur Schnecken schmecken
die kommen aus Schneckenheim-Hecken,
erlegt wurden von Riesen-Zecken
und in Wollpullovern stecken

Die Welt in vier Akten

Im Frühjahr taut und alles sprießt
der Nektar aus dem Boden fließt
Die Reiche stehen fest im Sand
erbaut von Sklavenmenschenhand
wie man in alten Büchern liest

Im Sommer ist die Blütezeit
und jeder Mensch weltweit bereit
Im Sonnenschein die Haut gesonnt
doch Wolken schwarz am Horizont
Der Sturm droht dunkel: Schmerz und Leid

Im Herbst nicht nur die Blätter fallen
auch Bomben blitzend töten, knallen
Der Krieg verbrennt die Luft und Erde
metzelt Leben, Streben, Werte
Dann nur noch Stillen widerhallen

Der Winter wird jetzt nuklear
nichts ist mehr so, wie es mal war
der schwarze Schnee strahlt kalt und tot
der Horizont blutdunkelrot
bis bald zum Frühling, nächstes Jahr

Der Supervirus

Ein kleiner Virus, digital
der hat ein Ziel und keine Wahl
zehntausend Server muss er knacken
um Passwörter und Codes zu hacken

Per Email geht es auf die Reise
für ihn gibt's keine bessre Weise
sie führt direkt zum Outlook-User
macht dessen Leben gleich diffuser

Im Schlemmerland dann angekommen
das Adressbuch aufs Korn genommen
für zwanzig Klone geht es weiter
das Original bleibt ruhig und heiter

Es flitzt zu einem Knotenpunkt
dank Bill Gates geht es ganz schnell rund
das führt zum Buffer Overflow
schon ist vorbei die ganze Show

Doch Ende ist noch lange nicht
die Klone sind schon überall
die Server sterben wie die Fliegen
der Countdown läuft, zum großen Knall

Die letzte Email, die verschickt
kommt an beim Superviren-Autoren
ein Passwort, vom letzten Klon verschickt
es lautet schlicht: "DuHastVerlorn"

Der Schwarzschild-Drache

Ein großes Ei aus alter Zeit
gefunden tief in Erden
ein kleiner Lindwurm ist bereit
ein Feuergott zu werden

Die Schale bricht, es quietscht und faucht
ein Drachenkind speit Feuer
der Atem brennt, die Nase raucht
ein neues Ungeheuer

Er breitet seine Schwingen aus und fliegt
um Schrecken zu verbreiten
das Feuer in den Städten siegt
nur Wochen später: And're Zeiten

Die Drachenherrschaft ist besiegelt
die Städte schwarz in Trümmern liegen
die letzten Bunker fest veriegelt
und Schwärme hoch am Himmel fliegen

Doch der erste unter Ihnen
fliegt höher, weit in and're Sphären
sei Ziel ist größer als sein Magen
Es ist: Die Sonne zu verzehren

So fliegt er weit durch Zeit
und Raum
erreicht die Sonne, öffnet kaum
den Rachen, bis zum Anschlag weit
verschlingt die Sonne, Raum und Zeit
und auch sich selbst verschluckt er noch
ein Drache wird zum schwarzen Loch

Endzeit

Die Endzeit wird mal die schönste Zeit werden
pflegte mein Vater zu sagen
selber hat er sie niemals erlebt
doch dafür muss ich mich heut plagen

Es fing völlig harmlos mit Vulkanen an
die sich ganz plötzlich erbrachen
danach zogen Wahnsinn und Tod um die Welt
und Menschen, die sich erstachen

Als nächstes ritten vier Reiter vom Himmel
Krieg, Pestilenz und Hunger und Tod
der Himmel erbebte, ein Engel fiel runter
und in der Ferne glüht die Sonne so rot

Mein Leben zerbrach wie ein goldener Spiegel
Mein Hund und die Katze zerfielen zu Staub
tief aus der Erde ertönten Fanfahren
danach war ich blind und verstümmelt und taub

Doch ob dieser Qual gab es noch kein Ende
zum großen Finale fehlt nur noch ein Schnitt
die Klinge glitt langsam durch meine Pulsader
und dann sprach mein Vater
"Hallo Junge, komm mit"


Ein Nacktmull auf Reisen

Ein Nacktmull geht auf Wanderschaft
will von der Welt was sehen
er stärkt sich erst mit Nacktmullsaft
und fängt dann an zu gehen

Sein Weg führt ihn in eine Stadt
er freut sich jetzt schon sehr
dort will er ein paar Freunde finden
doch sind die Straßen leer

Er glaubt, das wäre ganz normal
weil er nur Nacktmull-Höhlen kennt
doch ist der Glaube sehr fatal
denn dieser stammt von einem Wal
den kaum ein Haar vom Wahnsinn trennt

Hat keinen Plan, vom dem, was kommt
steht einfach da und wartet
ein Mann kommt her, hält plötzlich an
baut ganz schnell auf und startet

die Mondrakete, die schnell fliegt
zum Mond und zu den Sternen
Der Nackmull ist da mit dabei
will von den Aliens lernen

Die Landung ist mehr schlecht als recht
doch brechen keine Knochen
begrüßt wird er von einem Hecht
der sagt, er wär ein Rochen

Der Fisch führt ihn zu einer Bar
für Nacktmull-Astronauten
er sei der allererste Gast
das lässt der Wirt verlauten

Da geht dem Nacktmull langsam auf:
er ist noch auf der Erde
Er war niemals im Weltenraum
schreit laut und wütend: merde!

Denn die Franzosen, das ist klar
sind schuld an seinem scheitern
beim Flug über das Frankenreich
da streifte er zwei Leitern

Die standen dort, um seinen Flug
zu Nacktmull-sabotieren
denn Mulle sind, wie jeder weiß
ständig am erfrieren

Wenn man jetzt eins und eins addiert
dann wird ein jeder wissen
der Mull, der ist ein Tunneltier
wurd' um sein Lohn beschissen

Denn Astronauten kriegen Kohle
und das nicht zu knapp
der Mull hingegen wühlt jetzt wieder
sich in die Erd' hinab

Dort träumt er dann vom Weltenraum
und Schwerelosigkeit
die nächste Chance kommt bestimmt
und dann ist er bereit


orientierungslos

Ohne Kompass und Karte treibe ich umher
über Wüsten, Wälder, Berge und Meer
schon vor Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten, ich war damals kaum geboren
hatte ich - warum nur, weiß niemand - die Orientierung verloren

Schon immer ging es nur vor und zurück, nach links oder rechts, nach oben und unten
doch wohin mein Weg mich dann führt, wusst' ich nie, als wär'n meine Augen verbunden

Der Weg war mein Ziel, so schien es mir immer, und das Schicksal auf ewig mein Feind
doch reicht es mir nun, das Ende ist nah, und niemand, der um mich weint
so stürz' ich erst langsam, dann schneller empor
zerschmettert am Ende der Zeit
mein Körper wird Staub und mein Ich ist soweit
im Nichts aufzugehen bin ich nun bereit
im Nichts zu zerfließen am Ende der Zeit


Der Gartenzwerg

Es war einmal ein Gartenzwerg
der stand auf einem großen Berg
und sah von dort hinab ins Tal
und dachte sich: Es wär fatal
wenn ich jetzt hier hinunter falle
und auf den harten Felsen knalle
da platzt bestimmt mein Kopf entzwei
und überall mein Hirnmatschbrei
liegt dann im Tal und auf dem Berg
das dachte sich der Gartenzwerg

Drum ging er wieder schnell ins Tal
und dachte sich: ich stell mich mal
zurück in meinen Garten
dort steht er nun, liest Karten
von all den Bergen dieser Welt
er wäre gern, doch wird kein Held


Die Vollmondnacht vor langer Zeit
Mond

Ein Monster aus dem tiefen Wald
kommt in der Nacht heraus
es sieht und heult den Vollmond an
steht dann vor meinem Haus

Es will hinein, die Tür ist zu
so schlägt es an mein Tor
das Holz, es knirscht, doch bricht es nicht
die Bestie steht davor

Doch dann passiert, was nicht sein kann:
Das Biest kommt durch den Keller!
ich schließe schnell die Kellertür
doch ist das Monster schneller

Jetzt steht die Bestie hier im Raum
sie riecht mein Angst und pochend Blut
doch dann erscheint mein Schutzengel
mit Feuer, Schwert und Todesmut

Es kommt zum Kampf, die Bestie brüllt
mein Engel sticht sie nieder
dann rieche ich verbranntes Fleisch
und höre alte Lieder

"Der Wolf ist tot", so singen sie
doch meine Tochter weint ganz leis'
sie mordete ihr eigen Kind
zu schützen einen blinden Greis




Gnomgedicht

Es war einmal vor langer Zeit
Ein kleiner Gnom voll Heiterkeit
er sang und hüpfte durch den Wald
dort hielt man ihn für durchgeknallt
das störte uns'ren Gnom doch nicht
denn bei Tag, bei hellem Licht
da trug er einen Tarnanzug
denn unser Gnom, der war recht klug
und in der Nacht, bei Dunkelheit
da trug er schwarz, trotz Heiterkeit
Denn dieser Gnom, der war ein schlauer
stets gut gelaunter Haschischbauer
auf seine Farm im grünen Wald
kommt niemals hin die Staatsgewalt
die Polizei fürchtet er nicht
Nicht in der Nacht, auch nicht bei Licht
denn dieser Gnom ist superschlau
kommt deshalb niemals in den Bau
und überhaupt: Wem schadet er?
Nicht dem Fuchs und nicht dem Bär
denn die sind seine besten Kunden
und bringen ihn über die Runden
doch kommt jetzt gleich das Ende
von diesem Kurzgedicht
der Gnom darf weiterleben
wer gönnet ihm das nicht?



Herbst
Herbst
Regen fällt
durch Nebel, grau
wie leichenblasse Haut
auf Blätter, nass
im Schlamm verrottet
von Wurmgezücht verdaut
Und kalter Wind
von Norden her
kriecht in die kleinsten Ritzen
kühlt Leiber aus
von Zeh und Bein
bis in die Fingerspitzen
Der Wald erstrahlt im Totenkleid
legt langsam sich zur Winterruh
und auch ich
im Herbst gefangen
schließe meine Augen zu



Meteor

Meteor
In kalter, dunkler Vollmondnacht
ein Komet fällt vom Firmament
entzündet Wälder, Tiere, Menschen
mit Feuer, das wie Phosphor brennt

Die Erde bebt mit Urgewalt
wie ein Titanen-Donnerschlag
und als dann früh der Morgen dämmert
beginnt der allerletzte Tag

Im schwachen Licht der Sonne
dass durch den trüben Himmel schreit
ist nichts zu sehn als graue Asche
und tote Körper weit und breit

In Herrlichkeit vergeht die Welt
In Feuersturm und über Nacht
Wenn Himmel auf den Boden fällt
vergeht die Schöpfung schnell, nicht sacht



Tod eines Raumschiffs

Rakete
Zwischen lang verlosch'nen Sternen
schwebt ein Schiff trüb durch den Raum
es versucht, von ihn' zu lernen
wie man vergeht: Ein Todestraum

Denn dieses Schiff ist alt und müde
verlor Besatzung vor Äonen
doch lebt es weiter, weil unsterblich
K.I.-Computer in ihm wohnen

Dem Sinn und Zweck schon lang beraubt
erforschte es die Galaxien
und als es jede einzelne kannte
ergab es sich in Fantasien

Und als nach Quadrilliarden Jahren
jeder Gedanke war gedacht
da spürte es den Wunsch zu sterben
egal, ob heftig oder sacht

So schwebte es zu toten Sternen
und versuchte, dort zu lernen
wie Feuerbälle sanft entgleiten
und wohin dann sie sich ausbreiten

Während das Schiff den Stern betrachtet
verformen sich sanft Raum und Zeit
ein großes Nichts kommt nah und näher
zerrt an dem Stern, macht ihn bereit

Schon kurz darauf wird er verzerrt
von schwarzer, schwerer Drachenbrut
das Schiff betrachtet mit Entzücken
das wirbelnd-schwindend Sternenblut

Nur dieser Tod ist Poesie
so denkt das Schiff bewegt
Beschleunigung, dann langer Fall
ein Leben ward gelebt

brutale Kräfte ziehen
nach unten, in das Schwarze Herz
Gedanken an ein fliehen
erscheinen als der letzte Scherz

Ein Blick zurück: Die Welt vergeht
Zeit fliegt vorbei wie Staub und Stein
das Schiff zerbricht, das Licht geht aus
der lang ersehnte Tod tritt ein
Nazispinnen from outer Space

Spinne (politische Orientierung unbekannt)
Ein UFO aus dem fernen All
landet mit 'nem großen Knall
die Tür geht auf, wir haben hier
'nen Nazispinnenoffizier!

Der gute Mann erklärt der Welt
er käme von 'nem Nazistern
dort herrschen Sauberkeit und Ordnung
und Adolf Hitler hat man gern

Die Nazispinnenarbeiterpartei
hat ihn geschickt auf diese Welt
man nennt sie auch NSAP
und Spider-Uwe Mundlos sei ein Held

Man sei nun also hier
um alle Untermenschen zu vernichten
weil der Spinnenhitler sagt
auf Primaten könne man verzichten

Und schon beginnt der große Krieg
die Nazi-UFOs greifen an
sie feuern auf alles, was sich bewegt
Doch statt Blitzkrieg nur Untergang

Denn ein Detail hat man übersehen
die Nazispinnen sind eher klein
Sie reichen nur bis an unsere Zehen
Und ihre UFOs bis an unser Bein

Dank unseren riesigen Superwaffen
war dieser Krieg sehr leicht zu gewinnen
mit Zeitungen und Fliegenklatschen
erschlugen wir alle Nazispinnen!